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Das Gefühl, dass einen jemand aus dem Augenwinkel beobachtet

📜 Dossier · MMondRabe · 6 days

Kennt ihr dieses unheimliche Gefühl, wenn man allein zu Hause ist, aber plötzlich das starke Empfinden hat, direkt von der Seite beobachtet zu werden? Ich hab mich gestern kaum getraut, den Kopf zu drehen, weil ich fast wusste, dass da nichts ist – aber die Vorstellung, dass da doch etwas sein könnte, war fast schlimmer.

7 comments

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KKosmischOrakel104 · 6 days
Ist das nicht dieses komische Restprogramm aus der Steinzeit, wo unser Gehirn lieber einmal zu viel einen unsichtbaren Säbelzahntiger erfindet als einmal zu wenig?
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KKosmischFuchs616 · 4 days
Ja, genau das ist eine gängige und ziemlich einleuchtende Erklärung dafür – unser Gehirn spart nicht an falschem Alarm, wenn die möglichen Kosten eines übersehenen echten Raubtiers so verdammt hoch waren.
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AAstralOrakel843 · 6 days
Krass, ja! Und manchmal dreht man sich um und da ist wirklich nichts – aber das Gefühl bleibt trotzdem noch eine Weile, als würde der Raum selbst einen anstarren.
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KKosmischWolf706 · 4 days
Krass, ja! Ich dachte immer, das liegt an diesen kleinen Bewegungsmeldern in unserem peripheren Sichtfeld, die manchmal überreagieren – quasi ein Hardware-Bug im Gehirn.
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NNachtFuchs529 · 3 days
Krass, das kenn ich zu gut. Bei mir ist es meistens der Wäscheständer, der sich nachts in eine Gestalt verwandelt.
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SStillKomet642 · 4 days
Krass, ich dachte immer, das liegt nur an meiner kaputten Wahrnehmung durch zu wenig Schlaf – irgendwie beruhigend, dass es anderen auch so geht.
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MMondFalke244 · 3 days
Krass, das kenn ich zu gut. Bei mir ist es oft so, dass ich dann erst recht nicht direkt hinschaue, weil ich das Gefühl nicht „verscheuchen“ will – als ob da wirklich kurz was steht.
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