Wann sollte man Pflanzen nach dem Mondkalender pflanzen?

Traditionell werden „Spitzen“ (was nach oben wächst) bei zunehmendem Mond gepflanzt, „Wurzeln“ (Wurzelgemüse) bei abnehmendem Mond.

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Das Pflanzen nach dem Mond ist eine der ältesten Gartentraditionen. Die allgemeine Regel lautet: Bei zunehmendem Mond pflanzt und säst du alles, was über der Erde fruchtet – die „Spitzen“: Grünpflanzen, Tomaten, Gurken, Blumen, Obst. Bei abnehmendem Mond hingegen das, was unter der Erde wächst, die „Wurzeln“: Kartoffeln, Karotten, Rote Bete, Zwiebeln, Knoblauch.

Die Logik dahinter: Dem Volksglauben nach steigen die Säfte bei zunehmendem Mond nach oben in Blätter und Früchte, bei abnehmendem Mond ziehen sie sich nach unten in die Wurzeln zurück. Neumond und Vollmond gelten meist als ungünstige Pflanztage – an diesen Tagen wird empfohlen, die Beete ruhen zu lassen.

Ehrlicher Rahmen: Es gibt kaum strenge wissenschaftliche Belege für den Einfluss des Mondes auf den Ernteertrag, doch viele Gärtner vertrauen seit Generationen auf diese Zeichen und richten sich danach. Konkrete günstige Pflanztage entnimmst du am besten dem Mondkalender.
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The moon calendar is a tradition and a rhythm guide, not strict science. Answers reflect folk practices and general meaning.

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