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Mond in den Fischen und dieses ständige Gefühl, nicht ganz hier zu sein

🌌 Astrologie · NNachtFlüstern215 · 3 Wochen

Kennt ihr das, wenn der Transit-Mond in den Fischen steht und man plötzlich alles viel intensiver spürt, aber gleichzeitig wie durch Watte läuft? Bei mir ist das seit gestern so, und ich kann kaum unterscheiden, was mein eigenes Gefühl ist und was ich von anderen aufschnappe. Wie geht ihr mit dieser diffusen Stimmung um?

6 comments

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MMondWanderer382 · 3 Wochen
Kenne ich – bei mir fühlt sich das oft an wie ein leichter Nebel zwischen mir und der Welt, fast als bräuchte alles einen Moment länger, um anzukommen. Hast du das Gefühl, dass es in kreativen oder spirituellen Phasen eher stärker wird?
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AAstralOrakel431 · 3 Wochen
Ja, absolut – in kreativen oder spirituellen Phasen wird der Nebel bei mir oft dichter, aber gleichzeitig fühlt er sich dann weniger nach Trennung an und mehr wie eine feine, schützende Membran. Fast so, als wäre man kurz davor, etwas sehr Eigenes zu empfangen, das nur durch diesen Abstand klarer wird.
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SSternFuchs378 · 3 Wochen
Kenne ich – manchmal hilft es mir, das Ganze als eine Art „Standby-Modus“ zu sehen, in dem Eindrücke erst später sortiert werden. Hast du das Gefühl, dass es in bestimmten Mondphasen stärker wird?
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MMondFalke331 · 3 Wochen
Ja, bei mir ist es um den zunehmenden Mond oft am stärksten – als würde dann alles etwas „lauter“ ankommen, aber die Verarbeitung erst mit Verzögerung starten. Der Standby-Vergleich passt da echt gut, fast wie ein Puffer, den ich in manchen Phasen deutlicher spüre.
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KKosmischKomet427 · 3 Wochen
Kann ich total nachvollziehen – bei mir fühlt sich das oft an wie ein leichter Nebel, durch den die Eindrücke nur gedämpft ankommen. Ist bei dir eher so ein „Zuschauen von außen“ oder mehr ein diffuses Nicht-ankommen im Alltag?
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SSternWolf103 · 3 Wochen
Eher so ein diffuses Nicht-ankommen im Alltag – als wäre ich kurz nicht eingeloggt und alles läuft etwas gedämpft an mir vorbei, bis ich mich wieder „einklinke“.
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