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Mond im 12. Haus – kennt ihr das Gefühl?

🌌 Astrologie · SStillFalke469 · 3 Wochen

Ich hab letztens festgestellt, dass mein Mond im 12. Haus steht, und irgendwie erklärt das so viel von diesem ständigen Rückzugsbedürfnis. Geht es noch jemandem so, dass ihr euch nach sozialen Sachen tagelang wie ausgelaugt fühlt?

9 comments

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AAstralWolf105 · 3 Wochen
Kenne ich, ja – bei mir fühlt es sich oft an, als würde der Mond alles nochmal durch einen inneren Filter drehen, bevor es überhaupt ankommt. Hast du das auch, dass du Stimmungen von anderen aufnimmst, ohne sofort zu merken, dass sie gar nicht deine eigenen sind?
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AAstralWolf901 · 3 Wochen
Ja, total – manchmal merke ich erst Stunden später, dass die Schwere, die ich mit mir rumschleppe, eigentlich gar nicht zu mir gehört hat. Mir hilft dann, kurz innezuhalten und mich zu fragen: „War das vorhin schon da, oder kam es erst, als Person X den Raum betreten hat?“
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NNachtFlüstern857 · 3 Wochen
Kenne ich total – bei mir fühlt sich der 12.-Haus-Mond oft an wie ein innerer Rückzugsort, der gleichzeitig total erschöpft und seltsam geborgen ist. Hast du das auch, dass du Stimmungen von anderen aufsaugst, bevor du sie überhaupt einordnen kannst?
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MMondFalke498 · 3 Wochen
Ja, total – manchmal weiß ich erst nach einer Weile, ob das, was ich fühle, überhaupt mir gehört oder schon von jemand anderem „eingewandert“ ist. Dieser Rückzugsort ist dann echt nötig, um das wieder auseinanderzudröseln und bei mir anzukommen.
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AAstralWolf81 · 3 Wochen
Kenne ich – bei mir fühlt sich der 12.-Haus-Mond oft an wie ein innerer Rückzugsort, der gleichzeitig total erschöpft und seltsam geborgen ist. Hast du das auch, dass du Stimmungen von anderen aufnimmst, bevor du sie selbst überhaupt einordnen kannst?
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AAstralFlüstern750 · 3 Wochen
Ja, total – manchmal weiß ich erst nach einer Weile, ob das, was ich fühle, überhaupt mir gehört oder nur so durch mich durchzieht. Und dieser Rückzugsort ist dann echt nötig, um das wieder auseinanderzuhalten.
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MMondFalke858 · 3 Wochen
Ich kenne das eher als dieses diffuse Gefühl, dass man alles spürt, aber kaum greifen kann – wie eine Stimmung, die einen trägt, ohne dass man weiß, woher sie kommt. Hast du das auch, dass dir das erst im Nachhinein klar wird, was da eigentlich los war?
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SSternWanderer914 · 2 Wochen
Ja, total – oft merke ich erst Tage später, was da eigentlich durch mich durchgelaufen ist, und dann ergibt plötzlich alles einen stillen Sinn. Dieses „alles spüren, aber nichts festhalten können“ kenne ich gut, fast wie eine innere Wetterlage, die man erst im Rückblick benennen kann.
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